Module
Was auf der Plattform läuft
Jedes Modul ist im eigenen Betrieb im Einsatz. Was hier steht, gibt es — es ist keine Roadmap.
Bildplatz: Bildschirmfotos von drei Modulen nebeneinander, mit Demodaten.
„Was hier steht, gibt es“ - Bildschirmfotos belegen es.
Die Module im Einzelnen
[Die Zuordnung, welche Module Bestandteil der Lizenz sind und welche als Projektarbeit dazukommen, ist noch festzulegen. Bis dahin beschreibt diese Seite den Umfang, nicht den Vertrag.]
Handel: Shop und Katalog
Ein Shop, in dem der Kunde zuerst sein Fahrzeug wählt und danach nur passende Teile sieht. Dazu der Katalog mit Herstellerdaten aus mehreren Quellen.
Der schwierige Teil sind nicht die Funktionen, sondern die Daten: Sie kommen in unterschiedlichen Ständen, mit widersprüchlichen Zuordnungen, und ein Shop, der sie ungefiltert anzeigt, erzeugt Retouren. Die Plattform bringt deshalb Regeln mit, welche Quelle im Zweifel gewinnt und wie Abweichungen sichtbar werden.
Betrieb: Auftragserfassung und Veranstaltungen
Erfassung auf dem Telefon oder Tablet, mit wenigen Feldern und großen Schaltflächen, offline-fähig. Veranstaltungen mit individuellen Besucherkarten, Kontingenten und Zutrittssteuerung.
Verwaltung: Mandanten, Rollen, Vorlagen
Der Teil, der über den Erfolg einer Plattform entscheidet. Die Zentrale gibt vor, was gleich sein muss; der einzelne Mandant pflegt, was nur ihn betrifft. Rechte und Freigaben sorgen dafür, dass beides nebeneinander bestehen kann.
Grundlagen: Trennung, Protokoll, Export
Mandantentrennung technisch, nicht nur organisatorisch. Protokollierung der Vorgänge. Export der Daten eines Mandanten in einem Format, das anderswo lesbar ist — auch und gerade beim Ausstieg.
Was ein Modul ist — und was nicht
Ein Modul ist ein Teil der Plattform, der betrieben, aktualisiert und dokumentiert wird. Kein Vorschlag, kein Ausblick.
Die Unterscheidung ist wichtiger, als sie klingt. In Lizenzgesprächen steht regelmäßig eine Liste auf dem Tisch, auf der Bestehendes und Geplantes nebeneinanderstehen — und der Lizenznehmer merkt erst nach der Unterschrift, welche Hälfte welche war.
Was auf dieser Seite steht, läuft im eigenen Betrieb. Was geplant ist, steht nicht darauf.
Was mitgeliefert wird
Zu jedem Modul gehören die Beschreibung der Schnittstellen, die Datenfelder, die Rechte und Rollen sowie die Hinweise für den Betrieb. Ohne diese Unterlagen ist ein Modul für einen Lizenznehmer nicht benutzbar, sondern nur vorhanden.
Wie eine Erweiterung entsteht
Erweiterungen, die mehrere Lizenznehmer brauchen, werden Teil der Plattform und stehen allen zur Verfügung. Was nur einen betrifft, bleibt dessen Projekt und wandert nicht in den Kern.
Diese Trennung entscheidet über die Wartbarkeit. Eine Plattform, die jede Einzelanforderung aufnimmt, ist nach drei Jahren nicht mehr zu aktualisieren — und dann hat der Lizenznehmer genau das, wovor er weglaufen wollte.
Stand und Umfang
[Zu jedem Modul fehlen noch: Stand der Fassung, Zahl der Mandanten, die es benutzen, und die Angabe, ob es Bestandteil der Lizenz oder Projektarbeit ist.]
Diese Angaben sind der Kern einer Lizenzentscheidung. Bis sie stehen, beschreibt diese Seite den Umfang, nicht den Vertrag.
Stand: